SFB 592

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Sonderforschungsbereich 592

Signalmechanismen in Embryogenese und Organogenese

Uni-Freiburg

   

Sprecher:
Prof. Dr. Wolfgang Driever

Tel. ++49 / 761 / 203-2587
Fax ++49 / 761 / 203-2597
Email:driever@biologie.uni-freiburg.de

Stellvertretender Sprecher:
Prof. Dr. Thomas Laux

Tel. ++49 / 761 / 203-2943
Fax ++49 / 761 / 203-2745
Email:laux@biologie.uni-freiburg.de

Vorstandsmitglieder:

Heymut Omran

Email: heymut.omran@uniklinik-freiburg.de

Thomas Boehm

Email: boehm@immunbio.mpg.de

Kerstin Krieglstein

Email: kerstin.krieglstein@anat.uni-freiburg.de

Verdon Taylor

Email: taylor@immunbio.mpg.de


Sekretariat:

SFB 592 Universität Freiburg
Raum2046
Hauptstr. 1
79104 Freiburg
sfb592@biologie.uni-freiburg.de

Andrea Buderer
Tel.: ++49 / 761 / 203-2588
Fax ++49 / 761 / 203-2550
Andrea.Buderer@biologie.uni-freiburg.de

Gabriele Reindl
Tel.: ++49 / 761 / 203-2586
Fax ++49 / 761 / 203-2550
gabriele.reindl@biologie.uni-freiburg.de

 

200 Jahre Charles Darwin 200 Jahre Charles Darwin: Ringvorlesung der Fakultät für Biologie und des SFB 592
Zwischen April und Juli 2009 veranstalten die Fakultät für Biologie und der Sonderforschungsbereich 592 der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eine Ringvorlesung zum Darwin-Jahr 2009. Renommierte Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz – unter ihnen auch der Nobelpreisträger Prof. Dr. Werner Arber – kommen nach Freiburg und informieren über die neuesten Entwicklungen in ihren Fachgebieten. >>mehr
200 Jahre Charles DarwinProgramm



Entwicklungsbiologisch orientierte Wissenschaftler aus den Bereichen der Entwicklungsbiologie und Entwicklungsgenetik der Tiere, der Tierphysiologie, der Zellbiologie, der Genetik, der Pflanzenentwicklung, der Anatomie und aus medizinisch orientierter Grundlagenforschung möchten im Rahmen des SFB die in Freiburg vorhandenen Forschungsinteressen durch Kooperationen stärken und eine bessere Koordination vorantreiben. Die beteiligten Wissenschaftler suchen ein Verständnis der molekularen Signalmechanismen, die zur Bildung des embryonalen Musters in der Frühentwicklung,
ebenso wie zur Entwicklung funktionaler Organe in komplexen Organismen führt. Dabei sollen bewusst in den Denkrichtungen unterschiedliche und oft separat behandelte Ansätze bei Pflanzen und Tieren in diesem SFB gebündelt werden, da sich die Initiatoren eine starke gegenseitige Stimulierung sowohl im konzeptionellen Bereich der Signalmechanismen als auch im methodischen Bereichversprechen.
Die Beteiligten sehen in diesem sehr multi- und interdisziplinär konzipiertem SFB eine einmalige Chance das Neuerungspotential, das in den letzen Jahren in Freiburg entstanden ist, zu nutzen und zu einem kreativen und produktiven Forschungsprogramm auszubauen, das in Deutschland einzigartig ist.
 

   
     

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